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In unserem Isländisch-
Olöf, unsere Lehrerin, Isländerin
Volker
Tina
Vera (aus Manchester, UK)
Jane (aus Prüm)
Samantha (aus Seattle)
Neben dem Erlernen des Isländischen trainieren wir so auch gleich unser englisch noch mit, denn wenn etwas erklärt wird oder wir uns in den Pausen unterhalten, dann eben auf englisch.
Wir haben jedenfalls viel Spaß und haben auch schon reichlich was gelernt, wenn man mal überlegt, dass es erst vier Tage sind.
Heute morgen (Mittwoch) haben wir dann mal unser Auto und leider auch die Rechnung abgeholt: circa 30.000 Kronen inkl. circa 5.000 Kronen Spätzuschlag. Das sind ungefähr 200 €. Nun läuft der mittlere Zigarettenanzünder -
Unser Verhältnis zu isländischen Autowerkstätten hat sich in den letzten Tagen -
Gestern waren wir nun mit unserem Auto zur Werkstatt.
Soooo leicht ist es hier nun aber nicht, sein Auto reparieren zu lassen.
Erste Werkstatt:
Sie hätten erst nächste Woche wieder Zeit, das Reifengeschäft wäre aber da drüben (150 m weiter) und in eine andere Richtung sei noch eine Werkstatt.
Der Reifenladen reparierte dann zumindest sehr zügig den Reifen. Aber die machen eben im wesentlichen nur Reifen, also weiter.
Dritte Werkstatt: Wir sind sehr beschäftigt, Termine haben wir erst wieder in drei Wochen frei. Aaaaaber: für Leute, die auf Reisen sind oder so bieten wir an, gegen einen kleinen Aufpreis von 2000 -
Nun ja, angesichts der Tatsache, dass wir vielleicht in ein paar Tagen schon campen und dann auch unsere Kühlbox benutzen wollen -
Wir haben das Auto vorhin hingebracht und holen es morgen früh wieder ab. Hoffnung macht, dass sie uns gestern schon sagten, das Problem hätten sie schon mal gehabt und denken, sie wissen, was es ist.
Also: Wenn jemand von Euch noch eine/n KfZ-
Heute wollten wir einen ruhigen Tag machen -
Wir haben im Fossatún Country Hotel geschlafen wie zwei Steine -
Eine recht lange Strecke lag heute vor uns. Auf dem Weg kamen wir am Wasserfall Glanni vorbei, sehr beliebt bei Lachsen und AnglerInnen. Aber vor allem sehr schön.
Durch Täler und über Hochebenen mit seeeeeeehr viel Schnee ging es dann in die Westfjorde. Da heißt es dann abwechselnd rein in einen Fjord bis zum Ende und wieder raus, das gleiche wieder mit dem nächsten und so fort. Auf der Karte auf der Hauptseite könnt Ihr Euch ansehen, wieviele Fjorde es da oben gibt. Und so menschenleer wie es dort über weite Strecken ist, hatten wir den Eindruck, dass die Zahl der Fjorde die Zahl der EinwohnerInnen wohl übertrifft.
Schließlich kamen wir kurz nach drei in Ísafjörður an, am Ende unserer ersten Etappe. Hier haben wir ab Montag einen einwöchigen Isländisch-
Mit dem Begriff Universität verband ich bis vor kurzem auch eine gewisse Vorstellung davon, wie ein Universitätsgebäude aussieht. Nun hat Ísafjörður gerade mal 2500 EinwohnerInnen und darum war natürlich klar, dass die Uni hier sehr, sehr klein ist. Wir haben sie uns vorhin angesehen -
Wir freuen uns jedenfalls auf den Kurs, es sind außer uns nur zwei weitere TeilnehmerInnen dabei und wir werden sicherlich -
Hier ist die bekannte Kostprobe: Wie spricht man den Namen des Vulkans aus, der vor ein paar Jahren den ganzen europäischen Flugverkehr lahmlegte?
Geschrieben: Eyjafjallajökull (Inselbergegletscher)
Gesprochen: Äijafjaddlajöhkuddl
Alles klar? Montag geht es los.